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Wechseljahre
Vital und ausgeglichen durch die Wechseljahre! Ein neuer Lebensabschnitt bringt oft Veränderungen mit sich – auch für den Körper. In den Wechseljahren stehen viele Frauen plötzlich vor neuen Herausforderungen: Die Wechseljahre markieren eine Zeit des Wandels, in der hormonelle Schwankungen auftreten und verschiedene, zum Teil belastende, Symptome auftreten können. Manche Frauen berichten, dass ihnen Selbstfürsorge und eine ausgewogene Ernährung dabei helfen, die gewünschte Balance in dieser bedeutungsvollen Phase voller Veränderungen zu erhalten. Seien Sie also besonders rücksichtsvoll mit sich selbst und nehmen Sie sich die Zeit, sich selbst zu Ihrer Priorität zu machen. Ihre Bedürfnisse und Ihr Wohlbefinden sind von Bedeutung!
Ein optimales TeamVitamin D ist ein ganz besonderes Vitamin – und das gleich in mehrfacher Hinsicht: Es zählt zur Gruppe der fettlöslichen Vitamine und kann daher, im Gegensatz zu wasserlöslichen Vitaminen, im Körper eingelagert werden. Da fettlösliche Vitamine gemeinsam mit Fetten absorbiert werden, kann die gleichzeitige Zufuhr von Fett die Aufnahme dieser Vitamine daher steigern. Das heißt jedoch auch, dass bei Menschen, die sehr fettarme Kost zu sich nehmen, auch nur geringe Mengen dieser Vitamine in den Organismus gelangen. Zudem ist Vitamin D das einzige Vitamin, das vom Körper selbst produziert werden kann – durch Sonneneinstrahlung.Wichtig ist Vitamin D für zahlreiche Stoffwechselvorgänge. Dazu muss es jedoch erst in Haut, Leber und Nieren in eine verwertbare Form umgewandelt werden, das sogenannte Calcitriol (1,25-Dihydroxycholecalciferol). Die Vitamin-D-Hormone, als Calcitriol-Derivate bezeichnet, werden vor allem im Darm und in der Niere sowie in Knochen, Muskeln und Nerven benötigt. Sie beeinflussen den Calcium- und Phosphathaushalt und stellen die ausreichende Aufnahme und Speicherung von Calcium sicher. Doch das Prohormon spielt auch bei zahlreichen weiteren biologischen Prozessen eine wichtige Rolle, insbesondere in Verbindung mit dem Immunsystem.Bei Vitamin K wird zwischen den beiden Formen K1 (Phyllochinon) und K2 (Menachinon) unterschieden. Sie zählen zu den essenziellen, fettlöslichen Vitaminen, obwohl der Körper sehr geringe Mengen an Vitamin K selbst herstellen kann. Dabei gilt Vitamin K2 als das wertvollere der beiden. Einerseits, weil es im Gegensatz zu K1 auch über entzündungshemmende Eigenschaften verfügt, andererseits, weil es für die Gesundheit von Knochen, Knorpeln und Blutgefäßen eine wichtigere Funktion zu haben scheint als K1 und sich zudem schneller im Körper verteilt.Gerade in Bezug auf die Knochengesundheit spielt die Kombination von Vitamin D und Vitamin K eine wichtige Rolle. Vitamin D hat bei der Knochenmineralisierung die Aufgabe, das Protein Osteocalcin zu bilden. Vitamin K2 ist für die Aktivierung dieses Proteins notwendig. Durch Vitamin K aktiviertes Osteocalcin kann Calcium binden und damit den Knochenaufbau fördern. Aufgrund rechtlicher Vorgaben dürfen wir leider keine Hinweise zu Anwendung und Wirkung unserer Produkte geben. Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Arzt oder Heilpraktiker oder in der Fachliteratur und auf Fachseiten im Internet Verzehrempfehlung Täglich 1 Tablette mit ausreichend Wasser verzehren. Am besten zu einer Mahlzeit. Wichtige Hinweise Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Angaben zur Lagerung Die Dose nach Gebrauch gut verschlossen halten. Kühl, nicht über 25 Grad und trocken lagern. Zutaten Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D3 und K2 Füllstoffe: mikrokristalline Cellulose, Dextrin, Füllstoff und Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose, Füllstoff: Calciumstearat, Menachinon, Cholecalciferol Inhaltsstoffe NÄHRSTOFFE PRO TABLETTE %NRV* Vitamin D3 50 µg 1000 % Vitamin K2 200 µg 267 % * Prozent der Nährstoffbezugswerte (NRV) laut Verordnung (EU) Nr. 1169/2011.
Inhalt: 0.0158 Kilogramm (1.196,20 € / 1 Kilogramm)
Das SonnenvitaminVitamin D ist ein ganz besonderes Vitamin – und das gleich in mehrfacher Hinsicht: Es zählt zur Gruppe der fettlöslichen Vitamine und kann daher, im Gegensatz zu wasserlöslichen Vitaminen, im Körper eingelagert werden. Da fettlösliche Vitamine gemeinsam mit Fetten absorbiert werden, kann die gleichzeitige Zufuhr von Fett die Aufnahme dieser Vitamine daher steigern. Das heißt jedoch auch, dass bei Menschen, die sehr fettarme Kost zu sich nehmen, auch nur geringe Mengen dieser Vitamine in den Organismus gelangen. Zudem ist Vitamin D das einzige Vitamin, das vom Körper selbst produziert werden kann – durch Sonneneinstrahlung.Wichtig ist Vitamin D für zahlreiche Stoffwechselvorgänge. Dazu muss es jedoch erst in Haut, Leber und Nieren in eine verwertbare Form umgewandelt werden, das sogenannte Calcitriol (1,25-Dihydroxycholecalciferol). Die Vitamin-D-Hormone, als Calcitriol-Derivate bezeichnet, werden vor allem im Darm und in der Niere sowie in Knochen, Muskeln und Nerven benötigt. Sie beeinflussen den Calcium- und Phosphathaushalt und stellen die ausreichende Aufnahme und Speicherung von Calcium sicher. Doch das Prohormon spielt auch bei zahlreichen weiteren biologischen Prozessen eine wichtige Rolle, insbesondere in Verbindung mit dem Immunsystem. So hat Vitamin D zahlreiche wichtige Aufgaben im Körper, und insbesondere Menschen, die nur wenig Fett zu sich nehmen, sollten auf ihren Vitamin-D-Haushalt achten. Aufgrund rechtlicher Vorgaben dürfen wir leider keine Hinweise zu Anwendung und Wirkung unserer Produkte geben. Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Arzt oder Heilpraktiker oder in der Fachliteratur und auf Fachseiten im Internet Verzehrempfehlung Täglich 1 Kapsel mit ausreichend Wasser verzehren. Am besten zu einer Mahlzeit. Wichtige Hinweise Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Angaben zur Lagerung Die Dose nach Gebrauch gut verschlossen halten. Kühl, nicht über 25 Grad und trocken lagern. Zutaten Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D Füllstoff: Mikrokristalline Cellulose, Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose (pflanzliche Kapselhülle), Cholecalciferol, Trennmittel: L-Leucin Inhaltsstoffe NÄHRSTOFFE PRO KAPSEL %NRV Vitamin D3 50 µg 1000 % * Prozent der Nährstoffbezugswerte (NRV) laut Verordnung (EU) Nr. 1169/2011.
Inhalt: 0.028 Kilogramm (389,29 € / 1 Kilogramm)
Das Sonnenvitamin in flüssiger FormVitamin D ist das einzige Vitamin, das vom Körper selbst produziert werden kann – durch Sonneneinstrahlung – und es hat viele zentrale Aufgaben im Körper: Vitamin D spielt bei vielen biologischen Prozessen eine wichtige Rolle, insbesondere in Verbindung mit dem Immunsystem und ist Teil zahlreicher Stoffwechselvorgänge. Dazu muss es jedoch erst in Haut, Leber und Nieren in eine verwertbare Form umgewandelt werden, das sogenannte Calcitriol (1,25-Dihydroxycholecalciferol). Zum Beispiel benötigen Muskeln, Nerven, Knochen, Darm und Niere die daraus umgewandelten Vitamin-D-Hormone. Sie beeinflussen den Calcium- und Phosphathaushalt und stellen die ausreichende Aufnahme und Speicherung von Calcium sicher. Wichtig ist Vitamin D für zahlreiche Stoffwechselvorgänge. Da Vitamin D zu den fettlöslichen Vitaminen zählt, die gemeinsam mit Fetten absorbiert werden, gelangen bei Menschen, die sehr fettarme Kost zu sich nehmen, auch nur geringe Mengen dieses Vitamins in den Organismus. Hier ist es mit unseren Vitamin D3 Tropfen besonders einfach, den täglichen Vitamin-D-Bedarf zu decken – Tropfen für Tropfen genau per Pipette. Besonders für Personen, die keine Kapseln oder Tabletten schlucken oder eine höhere Dosierung einnehmen möchten, sind Vitamin D3 Tropfen daher ideal. Sie enthalten 100 % natürliches Vitamin D aus Lanolin und sind frei von jeglichen Zusatzstoffen. Für optimale Bioverfügbarkeit und Stabilität wird als Basis mittelkettiges Triglycerid aus Kokosöl (MCT-Öl) verwendet. Aufgrund rechtlicher Vorgaben dürfen wir leider keine Hinweise zu Anwendung und Wirkung unserer Produkte geben. Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Arzt oder Heilpraktiker oder in der Fachliteratur und auf Fachseiten im Internet Verzehrempfehlung Täglich 1 Tropfen verzehren. Wichtige Hinweise Vor dem Verzehr sollten Schwangere, Stillende, Menschen mit Nierenproblemen und erhöhtem Calciumspiegel in Blut und Urin oder Neigung zu Nierensteinbildung den Arzt befragen. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Angaben zur Lagerung Kühl, trocken und vor Licht geschützt lagern. Zutaten Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin D3 Mittelkettige Triglyceride aus Kokosöl (MCT-Öl), Cholecalciferol (Vitamin D3) Inhaltsstoffe NÄHRSTOFFE PRO 1 TROPFEN %NRV* Vitamin D3 25 µg 500 % * Prozent der Nährstoffbezugswerte (NRV) laut Verordnung (EU) Nr. 1169/2011.
Inhalt: 0.05 Liter (398,00 € / 1 Liter)
Mit natürlichem DiosgeninDie Yamswurzel wird seit jeher als Nutzpflanze angebaut. In Südamerika, Afrika oder der Karibik wird sie regelmäßig verzehrt - vergleichbar mit der Kartoffel in Deutschland. Die wilde Yamswurzel (Dioscorea) enthält einen hohen Anteil an natürlichem Diosgenin. Diosgenin wird in der Literatur auch als "natürliches" Progesteron bezeichnet. Unser Mexican Wild Yams enthält pro Kapsel 500 mg Yamswurzelstock-Extrakt mit einem natürlichen Gehalt von 100 mg Disogenin.Aufgrund rechtlicher Vorgaben dürfen wir leider keine Hinweise zu Anwendung und Wirkung unserer Produkte geben. Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Arzt oder Heilpraktiker oder in der Fachliteratur und auf Fachseiten im Internet. Verzehrempfehlung Täglich 1 Kapsel mit ausreichend Wasser verzehren. Wichtige Hinweise Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Angaben zur Lagerung Die Dose nach Gebrauch gut verschlossen halten. Kühl, nicht über 25 Grad und trocken lagern. Zutaten Nahrungsergänzungsmittel mit Yamswurzel 83,3 % Yams-Wurzelstockextrakt (20 % Diosgenin), Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose (pflanzliche Kapselhülle) Inhaltsstoffe ZUSAMMENSETZUNG PRO KAPSEL Yams-Wurzelstockextrakt 500 mg davon Diosgenin 100 mg
Inhalt: 0.036 Kilogramm (330,56 € / 1 Kilogramm)
Täglich wichtigZink zählt zu den lebenswichtigen Spurenelementen, die der Körper nicht selbst bilden kann und daher mit der Nahrung aufnehmen muss. Der Körper benötigt das essenzielle Spurenelemente für zahlreiche Stoffwechselvorgänge, angefangen bei der Eiweißsynthese und der Zellteilung über viele Hormone, die nicht ohne Zink auskommen, bis hin zum Immunsystem, der Verdauung, der Blutbildung und der Spermienproduktion, für die Zink substanziell ist. Da der Körper nicht über einen Zinkspeicher verfügt, ist eine tägliche Zufuhr von Zink empfehlenswert. Zu den Nahrungsmitteln mit hohem Zinkgehalt zählen neben Austern, die besonders viel Zink enthalten, Rindfleisch, Meeresfrüchte, Seefisch sowie Käse und andere Milcherzeugnisse sowie Eier und Vollkorn-Lebensmittel. Dabei ist zu beachten, dass Zink aus tierischen Lebensmitteln besser vom Körper verwertet werden kann als Zink aus pflanzlichen Quellen. Bei gesunden Menschen wird eine Zufuhr von ca. 15 mg pro Tag empfohlen, für Schwangere und Stillende liegt die Empfehlung bei ca. 25 mg, da sie einen höheren Tagesbedarf haben. Auch Sportlern wird mitunter eine erhöhte Einnahme von Zink empfohlen, da sie einen Teil des wichtigen Spurenelements über den Schweiß wieder verlieren und eine körperliche Mehrbelastung zudem ebenso wie Stress für einen höheren Zinkbedarf sorgen kann. Da Vegetarier und Veganer bedingt durch ihre pflanzliche Ernährung vermehrt Phytinsäure aufnehmen, die gemeinsam mit Zink eine unlösliche Verbindung bildet, die eine Zinkaufnahme verhindert, kann auch bei ihnen eine erhöhte Zufuhr sinnvoll sein. Aufgrund rechtlicher Vorgaben dürfen wir leider keine Hinweise zu Anwendung und Wirkung unserer Produkte geben. Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Arzt oder Heilpraktiker oder in der Fachliteratur und auf Fachseiten im Internet. Verzehrempfehlung Täglich 1 Kapsel mit reichlich Wasser verzehren. Am besten zwischen den Mahlzeiten. Wichtige Hinweise Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Angaben zur Lagerung Die Dose nach Gebrauch gut verschlossen halten. Kühl, nicht über 25 Grad und trocken lagern. Zutaten Nahrungsergänzungsmittel mit Zink Füllstoff: Reismehl, Zinkgluconat, Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose (pflanzliche Kapselhülle) Inhaltsstoffe NÄHRSTOFFE PRO KAPSEL %NRV* Zink 15 mg 150 %* Prozent der Nährstoffbezugswerte (NRV) laut Verordnung (EU) Nr. 1169/2011.
Inhalt: 0.0485 Kilogramm (204,12 € / 1 Kilogramm)
Täglich wichtig Zink zählt zu den lebenswichtigen Spurenelementen, die der Körper nicht selbst bilden kann und daher mit der Nahrung aufnehmen muss. Der Körper benötigt das essenzielle Spurenelemente für zahlreiche Stoffwechselvorgänge, angefangen bei der Eiweißsynthese und der Zellteilung über viele Hormone, die nicht ohne Zink auskommen, bis hin zum Immunsystem, der Verdauung, der Blutbildung und der Spermienproduktion, für die Zink substanziell ist. Da der Körper nicht über einen Zinkspeicher verfügt, ist eine tägliche Zufuhr von Zink empfehlenswert. Zu den Nahrungsmitteln mit hohem Zinkgehalt zählen neben Austern, die besonders viel Zink enthalten, Rindfleisch, Meeresfrüchte, Seefisch sowie Käse und andere Milcherzeugnisse sowie Eier und Vollkorn-Lebensmittel. Dabei ist zu beachten, dass Zink aus tierischen Lebensmitteln besser vom Körper verwertet werden kann als Zink aus pflanzlichen Quellen. Bei gesunden Menschen wird eine Zufuhr von ca. 15 mg pro Tag empfohlen, für Schwangere und Stillende liegt die Empfehlung bei ca. 25 mg, da sie einen höheren Tagesbedarf haben. Auch Sportlern wird mitunter eine erhöhte Einnahme von Zink empfohlen, da sie einen Teil des wichtigen Spurenelements über den Schweiß wieder verlieren und eine körperliche Mehrbelastung zudem ebenso wie Stress für einen höheren Zinkbedarf sorgen kann. Da Vegetarier und Veganer bedingt durch ihre pflanzliche Ernährung vermehrt Phytinsäure aufnehmen, die gemeinsam mit Zink eine unlösliche Verbindung bildet, die eine Zinkaufnahme verhindert, kann auch bei ihnen eine erhöhte Zufuhr sinnvoll sein. Das für dieses Produkt verwendete Zinkbisglycinat ist eine organische Zinkverbindung, bei der das Zink an eine Aminosäure (Glycin) gebunden ist. Organische Verbindungen haben eine besonders hohe Bioverfügbarkeit.Aufgrund rechtlicher Vorgaben dürfen wir leider keine Hinweise zu Anwendung und Wirkung unserer Produkte geben. Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Arzt oder Heilpraktiker oder in der Fachliteratur und auf Fachseiten im Internet. Verzehrempfehlung Täglich 1 Tablette mit ausreichend Wasser verzehren. Am besten zwischen den Mahlzeiten. Wichtige Hinweise Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern lagern. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Angaben zur Lagerung Die Dose nach Gebrauch gut verschlossen halten. Kühl, nicht über 25 Grad und trocken lagern. Zutaten Nahrungsergänzungsmittel mit Zink Zink Bisglycinat Pulver, Füllstoff: Mikrokristalline Cellulose Inhaltsstoffe NÄHRSTOFFE PRO TABLETTE %NRV* Zink 25 mg 250 %* Prozent der Nährstoffbezugswerte (NRV) laut Verordnung (EU) Nr. 1169/2011.
Inhalt: 0.0913 Kilogramm (163,20 € / 1 Kilogramm)
Die Wechseljahre – Fluch und Segen zugleich?
Die Wechseljahre treffen früher oder später jede Frau.
Sie stellen den Wechsel des weiblichen Hormonhaushaltes dar, in der die fruchtbare Phase endet und ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Allerdings kann bei den meisten Frauen diese Umstellung große Beschwerden mit sich bringen, bis hin zu Schlafstörungen und Osteoporose.
Erfahren Sie hier mehr zu diesem Thema und lernen Sie die Symptome und den besten Umgang damit kennen.
Was sind die Wechseljahre?
Die Wechseljahre, medizinisch Klimakterium genannt, stehen für die weibliche Übergangsphase, in der die Eierstöcke ihre reproduktive Funktion einstellen. Nach den Wechseljahren kann eine Frau keine Kinder mehr bekommen. Zwar kann sich das auf die Sexualität der betroffenen Frauen positiv auswirken, weswegen sich einige auf diese Zeit freuen, aber der durch das Klimakterium bedingte hormonelle Wandel kann auch viele negative Symptome mit sich bringen, da Östrogen- und Progesteronspiegel im Blut absinken. [1]
In welchem Alter fangen die Wechseljahre an?
Die Wechseljahre erscheinen bei jeder Frau individuell. Der Beginn, die Dauer und die Intensität der Symptome kann sich von Frau zu Frau sogar sehr stark unterscheiden. Insgesamt kann sich der gesamte Prozess der Wechseljahre über 10 bis 20 Jahre ziehen. Das Thema Wechseljahre wird in folgende Phasen unterteilt [1,2]:
Prämenopause: Häufig im Alter zwischen 40 und 50 Jahren. In dieser Phase kommt es zu den ersten Veränderungen und Unregelmäßigkeiten im Menstruationszyklus. Die Regelblutungen werden entweder stärker oder schwächer, die Zyklen verlängern oder verkürzen sich und es können häufig Zwischenblutungen auftreten. Viele Frauen haben in dieser Zeit der hormonellen Umstellung noch keine oder nur wenige weitere Beschwerden.
Perimenopause: So bezeichnet man den Zeitraum um die letzte Blutung herum, also kurz vor und nach der Menopause. In dieser Phase schwankt die Produktion von Östrogen und Progesteron sehr, so dass der Eisprung und damit auch die Menstruation immer unregelmäßiger werden und schließlich zur Menopause führen – dem Ausbleiben der Regelblutung. Auch das Jahr nach der letzten Monatsblutung gehört noch in diese Phase, da erst 1 Jahr nach der letzten Menstruation der Zeitpunkt der Menopause rückblickend bestimmbar ist. Oftmals treten in dieser Phase die Wechseljahresbeschwerden deutlich auf.
Menopause: Der Zeitraum der letzten Regelblutung. Das Durchschnittsalter liegt hier bei etwa 51 Jahren, wobei jedes Alter zwischen 40 und 55 als normal eingestuft wird. Definiert wird der Zeitpunkt der Menopause, wenn auf diese Menstruation auch 12 Monate lang keine weitere Blutung erfolgt.
Postmenopause: Der Abschnitt der Wechseljahre ab 12 Monate nach der Menopause – der letzten Monatsblutung. In dieser Phase erreichen die jeweiligen Hormonspiegel im Blut ihren Tiefpunkt, wodurch sich die Beschwerden verstärken oder auch verändern können.
Welche Symptome hat man in den Wechseljahren?
Vorab: Typische Symptome sind nicht auf jede Frau übertragbar. Manche haben in der Phase des hormonellen Wandels kaum oder gar keine Beschwerden, während andere Frauen sehr früh sehr starke Beeinträchtigungen erleben müssen, die dann wiederum einige Monate anhalten, oder viele Jahre.
In der Perimenopause:
Unregelmäßige Menstruationen können die ersten Anzeichen für eine Perimenopause sein. Oft treten diese erst häufiger, dann in weiten Abständen ein. Hitzewallungen gehören zu den häufigsten Symptomen und betreffen etwa 75 bis 85% der Frauen mit zunehmendem Alter. Sie treten meistens schon vor dem Ausbleiben der Periode ein und können viele Jahre anhalten.
Körperliche Veränderungen, wie Gewichtszunahme und Gelenkschmerzen werden häufig im Zusammenhang mit dem Klimakterium genannt. Innere Unruhe und psychische Beschwerden, wie Reizbarkeit, Ängstlichkeit, Nervosität oder Depression können durch das Absinken des Östrogenspiegels in dieser Phase verschlimmert werden. Auch Schlafstörung durch nächtliche Hitzewallungen können zu Konzentrationsschwierigkeiten und damit wiederum zu Wortfindungsstörungen während der Wechseljahre führen. Mit dem sinkenden Östrogenspiegel steigt auch das Risiko für Osteoporose, da dieses Hormon zum Knochenerhalt beiträgt [2].
In der Menopause und Postmenopause:
Durch das Absinken des Östrogenspiegels verliert die Haut an Kollagen und Elastin und wird dadurch dünner, trockener und schlaffer. Die Vaginalschleimhaut wird dünner und trockener, wodurch Schmerzen beim Geschlechtsverkehr entstehen können. Die Harnröhre verkürzt sich und auch ihre Schleimhaut wird dünner, wodurch dieser Bereich anfälliger für Harnwegsinfektionen wird (urogenitales Menopausensyndrom). Auch häufiger Harndrang bis hin zur Harninkontinenz kann auftreten. In den ersten 5 Jahren nach der Menopause verringert sich die Knochendichte aufgrund des Östrogenabfalls stark, wodurch Knochenbrüche leichter entstehen können. Der Cholesterinspiegel zeigt nun oft eine höhere Konzentration des ungesunden Low-Density-Lipoproteins (LDL) auf, wodurch Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Atherosklerose häufiger auftreten können [2].
Warum entstehen Hitzewallungen in den Wechseljahren?
Die genaue Ursache ist zwar nicht bekannt, aber man vermutet eine Veränderung des Hypothalamus im Gehirn, der die Körpertemperatur reguliert. Auch die Schwankungen des Hormonspiegels können die Ursache dafür sein. Während einer Hitzewallung weiten sich die Blutgefäße an der Hautoberfläche (häufig im Bereich Kopf und Hals) und lassen diesen rot und heiß werden. Dadurch kann es Betroffenen so warm werden, dass der Körper mit Schweißausbrüchen reagiert. Diese Phase kann einige Sekunden bis hin zu mehreren Minuten anhalten und führt danach häufig zu Schüttelfrost. Besonders nächtliche Schweißausbrüche (Hitzewallungen in der Nacht) können den Schlaf negativ beeinflussen und zu ständiger Müdigkeit, Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen führen [2].
Was hilft bei Wechseljahresbeschwerden?
Sollten die Symptome der Wechseljahre zu einer großen Belastung führen, ist es möglich diese mit einer Hormontherapie zu behandeln. Auch wenn diese die hormonelle Umstellung erleichtern kann, birgt eine Hormontherapie auch die Gefahr andere Erkrankungen zu unterstützen [2,3].
Es sollte unbedingt vor Beginn einer solchen Behandlung ärztliche Rücksprache gehalten werden, besonders bei Frauen mit erhöhtem Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten, Schlaganfällen, Blutgerinnsel und Demenz [2]. Alternative Maßnahmen gegen Hitzewallungen können leichte Kleidung, Ventilatoren und kühlende Umschläge sein. Scharfes Essen oder Alkohol fördern eine Wärmeentwicklung. Gegen Schlafstörungen und innere Unruhe können Routinen, Vermeidung von Stress, Entspannungsübungen und Yoga helfen.
Aufgrund der möglichen Nebenwirkungen von Hormontherapien interessieren sich viele Frauen für pflanzliche Mittel, wie Yams und Soja. Bei diesen Produkten spricht man in der Hormonersatztherapie von bioidentischen Hormonen, da sie nahezu die selbe molekulare Struktur wie die vom weiblichen Körper produzierten aufweisen [2].
Welche Hormone als Mittel in den Wechseljahren?
In der Hormontherapie gegen typische Beschwerden rund um die Menopause, wie z. B. nächtlicher Schweißausbruch, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen, wird meistens Östrogen und Progestogen eingesetzt, um die Symptome zu verringern [2]. In der Phase der Postmenopause ist eine Behandlung oft nicht nur hilfreich, um die Wechseljahresbeschwerden zu mildern, sondern auch um einer Osteoporose entgegenzuwirken. Dieses Risiko kann vor allem in der Zeit ab der letzten Regelblutung entstehen, da durch das nun fehlende Hormon Östrogen der Knochenerhalt nicht mehr unterstützt werden kann.
Welche Art der Hormontherapie oder Hormonersatztherapie im individuellen Fall angebracht ist, muss ärztlich festgelegt werden, um die jeweiligen Beschwerden abzufangen, aber auch das Risiko an Nebenwirkungen und anderen Erkrankungen zu minimieren oder gar abzuwenden.
Die Art der Behandlung kann auf unterschiedlichen Wegen erfolgen: Es besteht die Möglichkeit die Hormone Östrogen und Progestogen oral als Tabletten, als Hautpflaster oder Lotion über die Haut oder vaginal über Cremes, Zäpfchen und weiteren Varianten aufzunehmen.
Durch eine gute medizinische Abklärung kann Frauen in der Phase der hormonellen Veränderungen meistens gut geholfen werden, so dass nicht nur Symptome wie Schweißausbruch, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen gemildert werden können, sondern vor allem auch das Risiko von ernsthaften Erkrankungen minimiert werden kann.
Zum Schluss haben wir aber auch gute Neuigkeiten:
Verhütung, ungewollte Schwangerschaft und Menstruationsbeschwerden sind nach dem Klimakterium kein Thema mehr. Es besteht eine Wahrscheinlichkeit zur Verbesserung der Lebensqualität bei Frauen mit Endometriose oder vormals starken Beschwerden während der Periode. Auch Migräne kann nach den Wechseljahren verschwinden [4].
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Quellen:
[1] https://www.frau-gesundheit.de/wechseljahre-erklaert-wechseljahre
[2] https://www.msdmanuals.com/de-de/heim/gesundheitsprobleme-von-frauen/wechseljahre/wechseljahre
[3] https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/abstract/10.1055/s-0034-1384624
[4] https://www.gesundheitsinformation.de/wechseljahrsbeschwerden.html