Autoimmunerkrankungen: Wenn der Körper sich selbst angreift
Autoimmunerkrankungen betreffen weltweit Millionen Menschen und können in jedem Alter auftreten. Einige von uns sind vielleicht selbst davon betroffen oder kennen Erkrankte. Denn Autoimmunkrankheiten sind weit verbreitet und gehören zu den häufigsten chronischen Erkrankungen in Deutschland. Aber was sind Autoimmunerkrankungen eigentlich genau? Welche gibt es, was steckt dahinter – und was hat das alles mit dem Immunsystem zu tun? Hier werfen wir einen Blick auf die unterschiedlichen Erkrankungen, Ursachen, Symptome und den Umgang mit Autoimmunerkrankungen.
Was sind Autoimmunerkrankungen?
Generell lässt sich sagen: Autoimmunerkrankungen sind eine Gruppe von Störungen, bei denen das Immunsystem fälschlicherweise körpereigenes Gewebe und seine Zellen angreift. Es gibt verschiedene Autoimmunerkrankungen, die je nach Art der Krankheit, jegliches Gewebe und sämtliche Organe angreifen können. Manche betreffen nur eines, zum Beispiel die Schilddrüse, Pankreas, Darm, Haut oder Nerven, manche sind aber auch systemisch und greifen mehrere Organe an. [1]
Normalerweise schützt uns das Immunsystem vor schädlichen Eindringlingen wie Bakterien oder Viren. Doch bei einer Autoimmunerkrankung gerät das Immunsystem außer Kontrolle und richtet sich gegen den eigenen Körper. Es erkennt den Unterschied zwischen fremden und körpereigenen Strukturen nicht und greift deshalb gesunde Zellen und Organe an. Das kann chronische Entzündungen und Gewebeschäden auslösen. Diese Angriffe können zudem eine Vielzahl von Symptomen hervorrufen, die oft unspezifisch und schwer zu diagnostizieren sind. Autoimmunerkrankungen sind jedoch nicht zu verwechseln mit Allergien. Bei Allergien reagiert das Immunsystem übermäßig auf tatsächlich vorhandene äußere Reize, Autoimmunreaktionen hingegen erfolgen fälschlicherweise gegen körpereigenes Gewebe.
Die Ursache dieser fehlgeleiteten Immunreaktion ist noch nicht vollständig geklärt, aber eine multifaktorielle Kombination aus genetischen und hormonellen Faktoren, Umweltfaktoren, physischem bzw. psychischem Stress sowie möglicherweise auch Fehlern in der Immunregulation spielen eine Rolle. Warum Autoimmunerkrankungen häufiger bei Frauen als bei Männern auftreten ist ebenfalls noch nicht hinreichend erforscht, es könnte mit dem Hormonhaushalt zusammenhängen. [2, 3, 4]
Welche Krankheiten zählen zu den Autoimmunerkrankungen?
Autoimmunerkrankungen haben ein vielfältiges Krankheitsbild, denen eines gemeinsam ist: Das Immunsystem entwickelt eine Abwehrreaktion gegen körpereigene Antigene. Es gibt über 80 verschiedene Autoimmunkrankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen körpereigene Strukturen wendet. Wir haben in einer Liste einige häufige Autoimmunerkrankungen auf einen Blick zusammengestellt:
Organspezifische Autoimmunerkrankungen:
Typ-1-Diabetes: Bei Diabetes Typ 1 zerstört das Immunsystem die insulinproduzierenden Zellen in der Bauchspeicheldrüse.
Multiple Sklerose (MS): Eine chronisch-entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems, die Gehirn und Rückenmark betrifft.
Morbus Crohn: Eine chronische Darmentzündung, die den gesamten Verdauungstrakt betrifft.
Colitis ulcerosa: Eine chronische Entzündung der Schleimhaut des Dickdarms bei der Geschwüre entstehen können.
Hashimoto-Thyreoiditis: Eine Schilddrüsenerkrankung, bei der das Immunsystem das Schilddrüsengewebe angreift.
Morbus Basedow: Auch hier ist die Schilddrüse betroffen, was zu einer Überfunktion führt (Hyperthyreose).
Systemische Autoimmunerkrankungen:
Rheumatoide Arthritis (RA): Bei rheumatoider Arthritis sind die Gelenke betroffen bzw. dauerhaft entzündet, sie wird daher auch chronische Polyarthritis genannt.
Lupus erythematodes (SLE): SLE wird als systemischer Lupus bezeichnet und ist eine Erkrankung, die Haut, Gelenke und innere Organe betreffen kann.
Polymyositis: Hier sind vor allem die Muskeln betroffen, was zu Muskelschwäche und -entzündungen führt. Die Erkrankung kann auch die Lunge, das Herz und den Verdauungstrakt betreffen.
Weniger häufige bzw. seltene Erkrankungen, die körpereigene Zellen angreifen, sind das Guillain-Barré-Syndrom (betrifft die peripheren Nerven), das Goodpasture-Syndrom (hier sind Lunge und Nieren betroffen), Morbus Addison (die Nebennieren werden angegriffen), das Sjögren-Syndrom (das die Tränen- und Speicheldrüsen in Mitleidenschaft zieht) oder Myasthenia gravis (die Kommunikation zwischen Nerven und Muskeln ist gestört). [3, 5, 6, 7, 8]
Was sind die Symptome einer Autoimmunkrankheit?
Die Symptome variieren stark, abhängig von der betroffenen Erkrankung und den angegriffenen Organen. Sie sind oft unspezifisch und schwer zu erkennen. Dennoch gibt es einige allgemeine Anzeichen, die zu den häufigen Symptomen gehören:
- Chronische Müdigkeit (bessert sich trotz ausreichend Schlaf nicht)
- Gelenkschmerzen und Schwellungen (z. B. steife Gelenke)
- Hautveränderungen (z. B. Ausschläge, Entzündungen)
- Wiederkehrendes Fieber
- Verdauungsprobleme (z. B. häufiger Durchfall oder Blut im Stuhl)
- Muskelschwäche
- Hormonstörungen (z. B. bei Hashimoto)
- Gewichtsveränderungen
- Haarausfall
Da viele dieser Symptome auch bei anderen Krankheiten auftreten, ist die Diagnose oft schwierig und erfordert umfassende Untersuchungen. Wenn mehrere dieser Symptome vorliegen und keine offensichtliche Ursache erkennbar ist, könnte dies ein Hinweis auf eine Autoimmunerkrankung sein und sollte von einer Ärztin oder einem Arzt abgeklärt werden. [1, 5]
Wie werden Autoimmunerkrankungen diagnostiziert?
Die Diagnose einer Autoimmunerkrankung kann herausfordernd sein, da die Symptome oft breit gefächert, wenig spezifisch und sehr variabel sind. Um eine genaue Diagnose zu stellen, müssen zunächst andere mögliche Ursachen ausgeschlossen werden. Ein zentraler Bestandteil der Diagnostik ist die Suche nach spezifischen Autoantikörpern im Blut, da diese oft mit den entzündlichen Prozessen der Erkrankung in Verbindung stehen.
Jedoch ist die Diagnose nicht allein durch diese Laborergebnisse zu stellen. Auch bei gesunden Menschen können erhöhte Autoantikörperwerte auftreten und nicht alle Autoimmunerkrankungen zeigen diese Marker im Blut. Daher wird die Interpretation der Laborwerte in Kombination mit den klinischen Symptomen durchgeführt, um ein umfassendes Bild zu erhalten. Weitere diagnostische Hilfsmittel umfassen bildgebende Verfahren wie Ultraschall, CT (Computertomografie) oder MRT (Magnetresonanztomographie), die dabei helfen können, die betroffenen Organe zu visualisieren und Veränderungen festzustellen. In einigen Fällen kann auch eine Biopsie notwendig sein, um die Diagnose zu verifizieren und die Art der Autoimmunreaktion genauer zu bestimmen. [1, 9]
Wie lange kann man mit einer Autoimmunerkrankung leben?
Die meisten Autoimmunerkrankungen begleiten die Betroffenen ein Leben lang. Patientinnen und Patienten mit einer Diagnose aus dem Kreis dieser Erkrankungen beschäftigt daher vor allem eine Frage: Wie ist die Lebenserwartung mit der Krankheit? Diese hängt immer von der Art der Autoimmunerkrankung und deren Schweregrad ab. Viele Beschwerden lassen sich jedoch behandeln und Betroffene haben in der Regel eine relativ uneingeschränkte Lebenserwartung und eine weitgehend gute Lebensqualität. Unbehandelt können einige Autoimmunerkrankungen jedoch tödlich enden. Daher ist es wichtig, sie früh zu erkennen und mit modernen Therapien richtig zu behandeln. Auch bei Erkrankungen wie Lupus oder Multiple Sklerose gibt es Fortschritte, die die Lebensqualität deutlich verbessern. Wichtig ist, dass Betroffene eng mit ihren Ärztinnen und Ärzten zusammenarbeiten und regelmäßig untersucht werden. [9, 10]
Was sind die Ursachen für eine Autoimmunerkrankung?
Die genaue Ursache von Autoimmunerkrankungen ist (noch) nicht vollständig verstanden, aber Forschende vermuten, dass eine Kombination aus genetischen und umweltbedingten Faktoren eine Rolle spielt:
Genetische Prädisposition: Menschen mit einer familiären Vorgeschichte von Autoimmunerkrankungen haben ein höheres Risiko, selbst daran zu erkranken.
Umweltfaktoren: Infektionen, jede Art von Stress, hormonelle Veränderungen (zum Beispiel eine Schwangerschaft) und Umweltgifte könnten das Risiko erhöhen, eine Autoimmunerkrankung zu entwickeln.
Geschlecht: Frauen sind häufiger betroffen als Männer, vermutlich aufgrund hormoneller Einflüsse.
Lebensstil: Rauchen, mangelnde Hygiene, eine ungesunde Ernährung und zu wenig Bewegung können ebenfalls Risikofaktoren sein.
Die meisten dieser Faktoren können wir kaum beeinflussen – außer einige Umweltfaktoren und unseren Lebensstil. So gibt es einige Möglichkeiten, das Immunsystem generell zu stärken und den Körper vor schädlichen Umwelteinflüssen zu schützen.
Die folgenden 10 Tipps können hilfreich sein:
- Nehmen Sie auftretende Beschwerden und Infektionen ernst und lassen Sie sich untersuchen und behandeln.
- Vermeiden Sie bedenkliche Chemikalien.
- Schützen Sie Ihre Darmflora mit einer ausgewogenen, gesunden Ernährung und nehmen Sie ausreichend Flüssigkeit zu sich (am besten ungesüßte Getränke, ca. 2 Liter am Tag).
- Setzen Sie sich keinem Stress aus – auch physischem wie zum Beispiel Überanstrengung.
- Schlafen Sie gut und ausreichend.
- Sorgen Sie für genügend Bewegung und sportliche Betätigung in Ihrem Leben (mindestens 3 Mal 30 Minuten pro Woche).
- Verzichten Sie möglichst auf Alkohol und Zigaretten.
- Halten Sie ein gesundes Körpergewicht.
- Achten Sie auf Ihren Vitamin D-Wert, vor allem im Winter.
- Waschen Sie sich regelmäßig die Hände, um Infektionen zu vermeiden.
[1, 5, 6, 7]
Welche Behandlung bringt den Körper wieder ins Gleichgewicht?
Die Behandlung von Autoimmunerkrankungen zielt darauf ab, das Immunsystem zu regulieren und Entzündungen zu verringern. Die Wahl der Therapie hängt dabei immer von der spezifischen Erkrankung und dem individuellen Krankheitsverlauf ab. Zu den häufig eingesetzten Therapien gehören Immunsuppressiva, mit denen das überaktive Immunsystem gebremst werden soll, Entzündungshemmer, die Schmerzen und Entzündungen reduzieren können, Physiotherapie, um die Mobilität z. B. bei Gelenkerkrankungen zu unterstützen, eine generelle Umstellung der Ernährung, die Symptome z. B. bei Morbus Crohn oder Rheumatoider Arthritis lindern kann, sowie ein optimales Stressmanagement. Bei Hauterkrankungen können auch Lichttherapien zu Verbesserungen führen.
Eine wichtige Rolle bei Therapien im Spektrum der Autoimmunerkrankungen spielt ebenfalls die Substitutionsbehandlung: Wenn der Körper aufgrund einer eingeschränkten Organfunktion nicht ausreichend Hormone produziert, werden diese durch Tabletten oder Injektionen ersetzt. Beispielsweise nehmen Personen mit Hashimoto-Thyreoiditis Schilddrüsenhormone ein, während Menschen mit Typ-1-Diabetes Insulin spritzen.
Zusätzlich kann psychologische Unterstützung helfen. Diese ist bei chronischen Schmerzen und psychischen Belastungen, die durch Autoimmunerkrankungen verursacht werden, nicht zu unterschätzen. Eine Verhaltenstherapie kann helfen, besser mit der Krankheit umzugehen und das Leben leichter zu bewältigen. [1, 7, 9, 11]
Mit Wissen und Aufmerksamkeit zu besserer Lebensqualität
Autoimmunerkrankungen stellen für viele Betroffene eine Herausforderung dar. Doch dank der Fortschritte in der Medizin können Autoimmunerkrankungen heute effektiver behandelt und gemanagt werden als je zuvor. Auch wenn Heilung noch nicht möglich ist, können gezielte Therapien und eine proaktive Herangehensweise an die eigene Gesundheit das Leben Betroffener erheblich verbessern.
Eine Sensibilisierung für die Symptome und ein frühzeitiges Handeln sind entscheidend, um die Auswirkungen dieser Erkrankungen zu minimieren. Indem wir auf uns selbst achten und eng mit unseren Ärztinnen und Ärzten zusammenarbeiten, können wir den Herausforderungen von Autoimmunerkrankungen begegnen und die Lebensqualität nachhaltig steigern. Nehmen Sie Ihre Gesundheit ernst und bleiben Sie informiert. So sind Sie auf dem besten Weg zu einem erfüllten Leben – auch mit der Herausforderungen einer Autoimmunerkrankung.
Quellen:
[1] https://www.netdoktor.de/krankheiten/autoimmunerkrankung/
[2] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/18190880/
[3] https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/joim.12395
[4] https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2007/daz-14-2007/allergien-und-autoimmunerkrankungen
[5] https://www.msd-gesundheit.ch/de/immunologie/Definition-und-h%C3%A4ufigste-Formen
[6] https://www.imd-berlin.de/spezielle-kompetenzen/autoimmunshyerkrankungen
[7] https://www.autoimmun.org/erkrankungen
[8] https://flexikon.doccheck.com/de/Autoimmunerkrankung
[9] https://www.onmeda.de/krankheiten/autoimmunerkrankungen-id203223/
[10] https://www.wissenschaft.de/bedeuten-seltene-autoimmunerkrankungen-eine-kurze-lebenserwartung/
[11] Autoimmunerkrankungen Therapieoptionen
Lorem Ipsum dolor sit amet
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
Lorem Ipsum dolor sit amet
Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
Weitere interessante Themen für Sie
Diese Artikel passen dir
L-Threonin – essentielle Aminosäure mit wichtigen Aufgaben
Aminosäuren sind ein wichtiger Baustein unserer Gesundheit. Welche kann der Körper selbst produzieren und welche müssen mit der Nahrung aufgenommen werden, um alle Funktionen erfüllen zu können? Welches Risiko gehen Veganer ein und welche Gefahr bringt ein Mangel mit sich? Unser Bericht löst die wichtigsten Fragen zu diesem Thema auf!
Darum ist NADH essenziell für den Körper
Sie sind die Grundbausteine des Körpers: Zellen. Ihre Aufgabe ist es, Nährstoffe aufzunehmen und deren Energie für den Stoffwechsel nutzbar zu machen. Ein wichtiger Faktor, um diesen Vorgang überhaupt möglich zu machen, ist NADH.
Wie L-Arginin und Frauengesundheit zusammenhängen
Die Aminosäure L-Arginin wird vor allen Dingen mit Muskelwachstum und besserer Ausdauer in Verbindung gebracht. Einige Studien deuten darauf hin, dass die Aminosäure auch die Gesundheit von Frauen positiv beeinflussen kann.
Zinkmangel: Wichtige Fakten für Ihre Gesundheit
Entdecken Sie die Auswirkungen eines Zinkmangels auf Ihre Gesundheit und wie Sie ihn erkennen und behandeln können. Hier erfahren Sie, warum Zink ein entscheidendes Spurenelement für Körper und Psyche ist und wie Sie Ihren Zinkhaushalt auf optimalem Niveau halten können. Verbessern Sie Ihre Gesundheit mit diesen umfassenden Infos zum Thema Zinkmangel!
Fitter und stärker mit L-Carnosin?
Obwohl Carnosin vom menschlichen Körper selbst hergestellt werden kann, ist es ein beliebtes Nahrungsergänzungsprodukt – in Pulverform oder als Kapsel – unter Sportlern. Welche Wirkung es konkret auf die Leistungsfähigkeit hat und an welchen Funktionen die Substanz ebenfalls beteiligt ist, erfahren Sie in diesem Artikel.
Magnesium: Welchen Einfluss hat es auf den weiblichen Zyklus
Viele Frauen kennen sie und leiden jeden Monat aufs Neue unter ihnen: Menstruationsbeschwerden. Lesen Sie mehr über die Vorgänge in Ihrem Körper während der Periode, entdecken Sie natürliche Ansätze zur Linderung der Schmerzen und erfahren Sie, welche Rolle z. B. Magnesium und andere Nährstoffe dabei spielen. Verbessern Sie Ihre Lebensqualität während Ihrer Periode auf ganz natürliche Weise!
Sodbrennen – Beeinträchtigung und Belastung!
Viele leiden unter Beschwerden nach einer zünftigen Mahlzeit. Man trinkt noch ein Glas Wein oder Bier dazu und gönnt sich noch einen schönen Nachtisch oder sogar einen kleinen Verdauungsschnaps – und schon ist es wieder da: Ein beißender Schmerz, Magendruck und manchmal sogar gepaart mit Übelkeit: Sodbrennen!
Vitamin-B1-Mangel – auch hier bei uns
Die B-Vitamine sind für unseren Organismus grundlegend wichtig! Nicht nur zahlreiche Stoffwechselprozesse sind davon abhängig, sondern auch die Erhaltung unserer Nerven. Wer denkt, dass ein Vitamin-B1-Mangel nur in Entwicklungsländern aufkommt, der täuscht sich! Erfahren Sie hier mehr dazu.
Tribulus Terrestris wird oft für Muskelaufbau und Libido beworben
Viele greifen bei Themen wie Muskelaufbau und sexueller Gesundheit lieber zu Tribulus Terrestris als zu synthetischen Mitteln. Doch wie sieht es tatsächlich mit der Wirkung des natürlichen Supplements aus?
Eisenmangelanämie
Erfahren Sie, welche Anzeichen auf einen Eisenmangel hindeuten und warum eine ausreichende Versorgung für den Energiehaushalt so wichtig sein kann.
Eisenmangel kann sich auf vielfältige Weise bemerkbar machen – von Müdigkeit und Konzentrationsschwäche bis hin zu blasser Haut. Erfahren Sie hier, welche Symptome auf einen Mangel hinweisen und wie Sie durch Ernährung oder gezielte Maßnahmen Ihren Eisenhaushalt unterstützen können.
as Spurenelement Eisen ist für uns essenziell. Aber warum ist es so überlebensnotwendig und wie hängt es mit einer Blutarmut oder gar mit Depressionen zusammen? Wir klären Sie hier über die großen Folgen eines Eisenmangels auf!
Kollagenhydrolysat – worauf man achten sollte
Hydrolysiertes Kollagen kann leichter vom Körper aufgenommen werden als normales Kollagen. Alles was Sie über das Nahrungsergänzungsmittel wissen müssen.
Ernährung bei Arthrose - wie Nahrungsergänzungsmittel unterstützen können
Jetzt gibt es Unterstützung für die Gelenke – mit gesunder Ernährung und den richtigen Nahrungsergänzungsmitteln.
Reizdarm – Ursachen, Symptome und Behandlung
Was sind die häufigsten Symptome bei einem Reizdarmsyndrom? Wie kann ich meine Ernährung bei einem Reizdarmsyndrom anpassen? Diesen und weiteren Fragen gehen wir unserem Artikel auf den Grund.
Saure Lebensmittel
Was bedeutet ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt? Und wie kann ich das erreichen? Welche Lebensmittel werden sauer verstoffwechselt und welche basisch? Unser Bericht klärt die wichtigsten Fragen rund um diese Themen!
SAMe – für mehr Energie und eine verbesserte Stimmung
Erfahren Sie, wie die Aminosäure S-Adenosylmethionin (SAMe) Ihre Stimmung, Energielevel und Leberfunktion unterstützen kann.
Darum benötigt der Körper eine gute Versorgung mit Selen
Immunabwehr, Herz-Kreislauf-System und Schilddrüse – das Spurenelement Selen spielt eine wichtige Rolle bei zahlreichen körperlichen Funktionen.
Abnehmen durch Aminosäuren
Wir haben gelernt, dass unsere Muskulatur Energie verbraucht. Je muskulöser der Körper ist, umso mehr Energie kann umgesetzt werden. Wie Aminosäuren damit zusammenhängen, erfahren Sie hier!
Tryptophan – für Wohlbefinden und Schlaf
Die essentielle Aminosäure L-Tryptophan ist ein wichtiger Baustein der Neurotransmitter Serotonin und Melatonin – und daher an zahlreichen körperlichen Prozessen beteiligt.
Was dürfen Diabetiker nicht essen?
Das Thema Zucker ist in aller Munde, aber was bedeutet es, wenn der Blutzuckerspiegel zum ernsthaften Problem wird? Die wichtigsten Informationen rund um Diabetes erhalten Sie hier!
Nattokinase: Ein Enzym im Fokus wissenschaftlicher Forschung
Erfahren Sie mehr über die Herkunft, Eigenschaften und aktuellen Studien zu Nattokinase.
Nattokinase ist ein natürliches Enzym, das aus dem traditionellen japanischen Gericht Natto gewonnen wird. Aufgrund seiner besonderen Eigenschaften rückt es zunehmend in den Fokus wissenschaftlicher Forschung. Erfahren Sie mehr über die Herkunft, Herstellung und das potenzielle Anwendungsspektrum dieses faszinierenden Enzyms.
Kupfermangel – Ursachen, Symptome und langfristige Folgen
Kupfer ist für unsere Gesundheit essenziell. Nicht nur das Immunsystem benötigt das Spurenelement, sondern auch zahlreiche andere Prozesse im Körper. Warum ein Kupfermangel oft erst spät entdeckt wird und welche Folgen das hat, erfahren Sie hier!
Myo-Inositol – welche Wirkung hat es für uns?
Ein hormonelles Ungleichgewicht kann große Auswirkungen auf viele Prozesse haben. Was genau bedeutet es, wenn die Eigenproduktion nachlässt und wie kann ich meine Gesundheit dahingehend unterstützen?
Calcium oder Kalzium – Hauptsache eingenommen!
Woran dieser für uns so wichtige Mineralstoff im Körper beteiligt ist und welche die bessere Form von Calcium darstellt, erfahren Sie hier!
So funktioniert eine Detox-Kur
Der menschliche Körper arbeitet rund um die Uhr daran, Schad- und Giftstoffe auszuscheiden. Doch sind zu viele Gifte im System, benötigt er dabei Hilfe.